"Transformation beginnt im Kopf, ...

Gemeinsam die Arbeit der Zukunft gestalten.

 

... sie ändert Deine Perspektive ...

Passt Deine Arbeit zu Deinem Leben?

 

... und bringt Dich ins Handeln."

Deine Arbeitszeit ist Lebenszeit.

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„Wir brauchen keine Tools, um Veränderungen umzusetzen.
Das beste Werkzeug für Transformation
ist jeder Mensch selbst.“

Kultur? Komplizen?

Unser Arbeitsfeld ist die Unternehmenskultur. Hier setzen wir neue Arbeits- und Führungswelten um, in denen der Mensch im Zentrum steht. Damit schaffen wir Rahmenbedingen, die die Unternehmenskultur formen und ein Unternehmen langfristig zu einer ästhetischen, lebendigen, sozialen Skulptur machen. Ein solches Unternehmen ist ökonomisch, ökologisch und sozial erfolgreich und hinterlässt einen positiven Fußabdruck.

In Workshops, Open Spaces, Reallaboren,Vorträgen und kunstbasierten Interventionen machen wir alte Muster sichtbar. Gemeinsam brechen wir Routinen und lassen Reflexions- und Aktionsräume für Neues entstehen. Wir fördern Führungskräfte und Mitarbeitende in bewusster analoger Wahrnehmung, aktivem Zuhören und regen zur Verschiebung von Perspektiven an. Wir setzen mit Disruptive Thinking Impulse für neue soziale Denk- und Handlungsweisen.

#OhneIchKeinWir

„Jeder Mensch ist ein Träger von Fähigkeiten, ein sich selbst bestimmendes Wesen, der Souverän schlechthin in unserer Zeit. Er ist ein Künstler, ob er nun bei der Müllabfuhr ist, Krankenpfleger, Arzt, Ingenieur oder Landwirt. Da, wo er seine Fähigkeiten entfaltet, ist er Künstler. Ich sage nicht, daß dies bei der Malerei eher zur Kunst führt als beim Maschinenbau …“

(Joseph Beuys)

Systemischer Ansatz

(Beobachtung und Reflexion)

Der systemische Ansatz unserer Arbeitsgrundlage basiert auf einem ganzheitlichen Verständnis für organische Formen und Ökosysteme. Wir betrachten Systeme mit ihren Wechselwirkungen nach außen und innen, uns selbst darin und die Beziehungen der beteiligten Akteure. Darauf bauen alle unsere Handlungen auf. Die Kultur und das Wesen eines Unternehmens zeigt sich im Individuum, im Kollektiv und im globalen Kontext – ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen diesen Punkten sorgt für Stabilität und somit auch für den Erfolg.

Gestalterischer Ansatz

(Bewusstmachen und Handlungsimpuls)

Der gestalterische Ansatz ebnet den Weg in die Praxis. Unsere vielfältigen Hilfestellungen in Form von kunstbasierten Interventionen und kreativen Denkwerkzeugen ermöglichen das Experiment frei von Zwängen und Konventionen. Hier werden Widerstände wertgeschätzt, Muster gebrochen, Bewegungen initiiert und Veränderungsenergie geschürt. Frühes Scheitern und interdisziplinäres Denken sind erwünscht.

Prototypen und agile Anpassung

(ins Handeln kommen – die Umsetzung)

Mach doch mal! Einfacher gesagt als getan, denn üblicherweise gehen wir erst nach außen, wenn unser Werk komplett fertig ist. Diese Routine brechen wir mit Hilfe von Prototypen, d.h. mit unfertigen Stücken. Diese passen wir mit agilen Methoden an, justieren sie und entwickeln sie Stück für Stück weiter. In diesem Spiel sind wir jederzeit Lehrende und Lernende zugleich – wertschätzend auf Augenhöhe und auf Basis gemeinsamer Erfahrung.