"Transformation beginnt im Kopf, ...

Gemeinsam die Arbeit der Zukunft gestalten.

 

... sie ändert Deine Perspektive ...

Passt Deine Arbeit zu Deinem Leben?

 

... und bringt Dich ins Handeln."

Deine Arbeitszeit ist Lebenszeit.

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„Wir brauchen keine Tools, um Veränderungen umzusetzen. Das beste Werkzeug für Transformation sind wir selbst.“

Wer sind wir?

Wir sind Komplizen guter Unternehmenskultur und Impulsgeber für CSR und Kreislaufwirtschaft. Wir sind Bestandteile und Gestalter von Ökoystemen. Wir sind Künstler, die Unternehmen als ästhetische Skulptur begreifen. Wir sind Beobachter der Gegenwart und setzen Zukunftsimpulse um, sofern sie intelligent und sinnvoll für nächste Generationen sind.

#OhneIchKeinWir

Was machen wir?

Mit Hilfe künstlerischer und kunstbasierter Interventionen setzen wir neue Arbeits- und Führungswelten um, in denen der Mensch im Vordergrund steht. In Workshops, Seminaren und Vorträgen machen wir alte Muster hinter den Prozessen sichtbar, brechen Routinen und lassen Reflexionsräume für Neues entstehen. Wir fördern Führungskräfte und Mitarbeitende in bewusster sinnlicher Wahrnehmung, aktivem Zuhören und regen zur Verschiebung von Perspektiven an. Wir setzen Impulse für neue soziale Denk- und Handlungsweisen, damit Unternehmen zu erfolgreichen sozialen Unternehmensskulpturen werden – agil, fluid und krisenrobust.

Was bringt es?

Angstfreie, produktive und innovative Kollaborationen. Muster brechen. Disruptive Thinking. Erfolg durch Andersdenk- und machbarkeit. Neues Bewusstsein für Selbstverantwortung. Flexibilität. Vielfalt. Sinnhaftigkeit. Reflexion. Kreatives Schaffen. Scheitern dürfen. Gutes Leben am Arbeitsplatz. Gutes Arbeiten mit gutem Leben zu vereinbaren. Sich entspannt und wach auf die Zukunft zu freuen.

„Warum sieht ein Unternehmen eigentlich nur den halben Menschen?“

„Was hindert Menschen daran, ihren Wissens- und Erfahrungsschatz ins Arbeitsleben einzubringen?“

Dreiteiliger Ansatz für unsere Interventionen:

Systemischer Ansatz

(Beobachtung und Reflexion)

Der systemische Ansatz unserer Interventionen basiert auf einem ganzheitlichen Verständnis für organische Formen und Ökosysteme. Wir betrachten Systeme mit ihren Wechselwirkungen nach außen und innen, uns selbst darin und die Beziehungen der beteiligten Akteure. Darauf bauen alle unsere Handlungen auf. Die Kultur und das Wesen eines Unternehmens zeigt sich im Individuum, im Kollektiv und im globalen Kontext – ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen diesen Punkten sorgt für Stabilität und somit auch für den Erfolg.

Gestalterischer Ansatz

(Bewusstmachen und Handlungsimpuls)

Der gestalterische Ansatz ebnet den Weg in die Praxis. Unsere vielfältigen Hilfestellungen in Form von kunstbasierten Interventionen ermöglichen das Experiment frei von Zwängen und Konventionen. Hier werden Widerstände wertgeschätzt, Muster gebrochen, Bewegungen initiiert und Veränderungsenergie geschürt. Frühes Scheitern und interdisziplinäres Denken sind erwünscht.

Prototypen und agile Anpassung

(ins Handeln kommen – die Umsetzung)

Mach doch mal! Einfacher gesagt als getan, denn üblicherweise gehen wir erst nach außen, wenn unser Werk komplett fertig ist. Diese Routine brechen wir mit Hilfe von Prototypen, d.h. mit unfertigen Stücken. Diese passen wir mit agilen Methoden an, justieren sie und entwickeln sie Stück für Stück weiter. In diesem Spiel sind wir jederzeit Lehrende und Lernende zugleich – wertschätzend auf Augenhöhe und auf Basis gemeinsamer Erfahrung.

 

„Jeder Mensch ist ein Träger von Fähigkeiten, ein sich selbst bestimmendes Wesen, der Souverän schlechthin in unserer Zeit. Er ist ein Künstler, ob er nun bei der Müllabfuhr ist, Krankenpfleger, Arzt, Ingenieur oder Landwirt. Da, wo er seine Fähigkeiten entfaltet, ist er Künstler. Ich sage nicht, daß dies bei der Malerei eher zur Kunst führt als beim Maschinenbau …“

(Joseph Beuys)