Neue Führung = demokratische Führung

Moderation und situatives Handeln als Schlüsselpraktiken

Beschäftigte zu Partnern machen

Augenhöhe, Kollaboration, Zukunft der Arbeit

Fairänderung zeigen

inspirierende Kunsterfahrung mit langfristiger Wirkung

Soziale Plastik und Joseph Beuys

CSR, Cradle to Cradle, nachhaltige Entwicklung

Arbeit neu gestalten

Innovationstraining, Reflexion und Dialog

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Wer sind wir?

Wir sind Komplizen guter Unternehmenskultur und Impulsgeber für CSR und Kreislaufwirtschaft. Wir sind Bestandteile und Gestalter von Ökoystemen. Wir sind Künstler, die Unternehmen als ästhetische Skulptur begreifen. Wir sind Beobachter der Gegenwart und setzen Zukunftsimpulse um, sofern sie intelligent und sinnvoll für nächste Generationen sind.

#OhneIchKeinWir

Was machen wir?

Ein Unternehmen wird von Menschen geschaffen und nicht umgekehrt. In Workshops, Seminaren und Vorträgen machen wir Muster hinter den Prozessen sichtbar, brechen Routinen und lassen Reflexionsräume entstehen. Wir fördern Führungskräfte und Mitarbeitende in bewusster sinnlicher Wahrnehmung, aktivem Zuhören und regen zur Verschiebung von Perspektiven an. Wir setzen Impulse für neue soziale Denk- und Handlungsweisen, damit Unternehmen zu erfolgreichen sozialen Unternehmensskulpturen werden – agil, fluid und krisenrobust.

Was bringt es?

Ein angstfreies, produktives und innovatives Miteinander. Muster brechen. Erfolg durch Andersdenkbarkeit. Neues Bewusstsein für Selbstverantwortung. Flexibilität. Vielfalt. Sinnhaftigkeit. Reflexion. Kreatives Schaffen. Scheitern dürfen. Gutes Leben am Arbeitsplatz. Gutes Arbeiten mit gutem Leben zu vereinbaren. Sich entspannt und wach auf die Zukunft zu freuen.

„Warum sieht ein Unternehmen eigentlich nur den halben Menschen?“

„Was hindert Menschen daran, ihren Wissens- und Erfahrungsschatz ins Arbeitsleben einzubringen?“

Systemischer Ansatz

(Beobachtung und Reflexion)

Der systemische Ansatz unserer Interventionen basiert auf einem ganzheitlichen Verständnis für organische Formen und Ökosysteme. Wir betrachten Systeme mit ihren Wechselwirkungen nach außen und innen, uns selbst darin und die Beziehungen der beteiligten Akteure. Darauf bauen alle unsere Handlungen auf. Die Kultur und das Wesen eines Unternehmens zeigt sich im Individuum, im Kollektiv und im globalen Kontext – ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen diesen Punkten sorgt für Stabilität und somit auch für den Erfolg.

Gestalterischer Ansatz

(Bewusstmachen und Handlungsimpuls)

Der gestalterische Ansatz ebnet den Weg in die Praxis. Unsere vielfältigen Hilfestellungen in Form von kunstbasierten Interventionen ermöglichen das Experiment frei von Zwängen und Konventionen. Hier werden Widerstände wertgeschätzt, Muster gebrochen, Bewegungen initiiert und Veränderungsenergie geschürt. Frühes Scheitern und interdisziplinäres Denken sind erwünscht.

Prototypen und agile Anpassung

(ins Handeln kommen – die Umsetzung)

Mach doch mal! Einfacher gesagt als getan, denn üblicherweise gehen wir erst nach außen, wenn unser Werk komplett fertig ist. Diese Routine brechen wir mit Hilfe von Prototypen, d.h. mit unfertigen Stücken. Diese passen wir mit agilen Methoden an, justieren sie und entwickeln sie Stück für Stück weiter. In diesem Spiel sind wir jederzeit Lehrende und Lernende zugleich – wertschätzend auf Augenhöhe und auf Basis gemeinsamer Erfahrung.