Was hat Kunst mit Nachhaltigkeit zu tun? Kann künstlerische Arbeit eine nachhaltige Entwicklung fördern? Ein eindeutiges „Ja“ ist die Antwort, wenn man die Kunst nicht am Werk selbst enden läßt, sondern sowohl Künstler als auch Rezipienten mit einbezieht.

Dies tat Joseph Beuys, einer der größten deutschen Künstler der Moderne. Er schuf den weltweit anerkannten „erweiterten Kunstbegriff“ und entwarf die „Soziale Plastik“ (auch: Soziale Skulptur) als Medium, um die Gesellschaft mit den Mitteln der Kunst zu verändern. Sein Werk lebt bis heute, unzählige zeitgenössische Künstler auf der ganzen Welt referieren auf ihn.

Das Künstlerkollektiv HALBHÖHENLAGE folgt den Ideen Joseph Beuys‘ auf vielfältige Art und Weise. Beim 36. Regionaltreffen der „Drehscheibe Nachhaltigkeit“ bringt das Kollektiv den TeilnehmerInnen das Projekt „7000 Eichen“ von Joseph Beuys nahe und zeigt, wie Kunst und Nachhaltigkeit sich ergänzen und welche Schnittstellen sich daraus für Nachhaltigkeit in Unternehmen ergeben.

Regionaltreffen Nachhaltigkeit Stuttgart
Donnerstag, 14.04.2016, ab 18.30 Uhr

bei

Fairventures Worldwide
Senefelder Str. 26
70176 Stuttgart

(S-Bahnhaltestelle Feuersee)

 

Künstlerkollektiv HALBHÖHENLAGE:
Stefan Röcker: Künstler, Marketingfachwirt, Kultur-Komplize
Daniela Röcker: Künstlerin, Betriebswirtin, Kultur-Komplizin
Heiko Nowak: Künstler, Organisationsentwickler, Resonance Circle

 

Bildquellennachweis: Daniela Röcker

 

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