„Leben und Arbeit sind untrennbar miteinander verbunden.“

Unsere Arbeit ist kein Job, sondern Lebensaufgabe, Berufung und persönliche Entwicklung. Menschen beschäftigen uns, weil wir selbst Menschen sind. Wir sehen, dass es vielen Menschen, die uns täglich begegnen, nicht gut geht. Das gefällt uns nicht, denn das Leben ist sicher kein Ponyhof, aber auch kein Jammertal. Daher sind wir neugierig auf jeden einzelnen Menschen, den wir treffen, mit dem wir uns austauschen und zusammen Impulse setzen können – mit Neuer Arbeit in einer gesunden Unternehmenskultur.

  • Fachwirt Marketing
  • Studium der Kulturwissenschaften
  • Kunststudien bei Prof. E. A. Krämer
  • Weiterbildung zum Facilitator „Earth Forum“
  • Weiterbildung:  Ulab – Transforming Business, Society and Self, Prof. Dr.  Otto Scharmer, MIT (Massachusetts Institute of Technology)
  • Förderer Cradle-to-Cradle e.V. (C2C)
  • Mitglied C2C-Regionalgruppe Stuttgart
  • Gepr. Betriebswirtin (HWK)
  • Ausbildung der Ausbilder (AdA)
  • Studium der Kulturwissenschaften
  • Kunststudien bei Prof. E. A. Krämer
  • Weiterbildung zum Facilitator „Earth Forum“
  • Weiterbildung:  Ulab – Transforming Business, Society and Self, Prof. Dr.  Otto Scharmer, MIT (Massachusetts Institute of Technology)
  • Förderer Cradle-to-Cradle e.V. (C2C)
  • Mitglied C2C-Regionalgruppe Stuttgart
  • CSR Netzwerk BW
  • bloggt hier und bei http://www.unternehmensdemokraten.de/blog/

Publikationen und strategische Partnerschaften:

Sammelband, Hrsg. Alexandra Hildebrandt u. Werner Landhäußer; CSR und Digitalisierung – Der digitale Wandel als Chance und Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft; 2017

Daniela Röcker – Komplexität braucht neue Formen der Zusammenarbeit

erscheint am 31.05.2017

Kindle-Edition, Hrsg. Alexandra Hildebrandt u. Claudia Silber;
Circular Thinking 21.0 – Wie wir die Welt wieder rund machen; 2016

Daniela Röcker – Cradle to Cradle als strategischer Bestandteil von CSR

Der Erlös dieser Edition geht an HORIZONTE e.V. – Der gemeinnützige Verein wurde 1997 von der Schauspielerin Jutta Speidel gegründet und hilft wohnungslosen Müttern und deren Kindern schnell und unbürokratisch.

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Abschlussbroschüre im Rahmen des bundesweiten Projekts „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“, 2014

Daniela Röcker/Ilyta La Combe – CSR im Tourismus – nachhaltig Reisen
für kate Umwelt & Entwicklung

pdf zum Download

Strategische Partnerschaft mit JobACTIVE

jobACTIVE dient der Fachkräftesicherung und ist als lebensphasenorientiertes Arbeitsmodell Bestandteil einer verantwortungsbewussten Unternehmenskultur (Corporate Social Responsibility). jobACTIVE ist ein Arbeitsmodell der NEUEN VEREINBARKEIT.

Initiatorin:
SibylleRock Consult, 71088 Holzgerlingen

mehr über jobACTIVE

… was uns wichtig ist:

Kollaboration und Komplizenschaft.

Als soziale Wesen brauchen wir sinnstiftende und wertschätzende Interaktion wie die Luft zum Atmen. Kollaboration und Komplizenschaft zu fördern, heißt für uns: aufmerksam zuhören, genau beobachten, empathisch und intelligent zu agieren. Als Individuum in der Gemeinschaft. Für die Gemeinschaft und mit ihr.

Demokratie.

„Mehr Demokratie wagen“, die Forderung, die Willi Brandt bereits 1969 aussprach, treibt uns an. „Wir wollen eine Gesellschaft, die mehr Freiheit bietet und mehr Mitverantwortung fordert.“ – Diese Worte aus seiner Regierungsrede wären auch unsere Worte – im Kontext unserer vielfältigen Lebens- und Arbeitswelten.

Freiheit.

Die Freiheit, selbstbestimmt denken und handeln zu können – das ist für uns erstrebenswert und diese Vision wollen wir umsetzen. Dazu gehört nicht nur die Freiheit, etwas zu tun sondern auch die Freiheit, etwas zu unterlassen – als Folge einer intelligenten Entscheidung und Reflexion.

Digitalisierung.

Wir sind fasziniert, welche Möglichkeiten digitale Welten bieten und welche Fähigkeiten sie in uns wecken. Noch sind wir überzeugt, dass die digitale Entwicklung mehr Positives als Negatives für uns Menschen bietet – vorausgesetzt, wir setzen uns intelligent und ganzheitlich damit auseinander und schaffen einen entsprechenden analogen Ausgleich. Denn nach wie vor sind wir keine virtuellen Avatare mit Superkräften, sondern organische und verletzliche Ökosysteme.

Nichtlineares Denken.

Mit dem Gedanken der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit sind wir in unseren eigenen Entwicklungsprozess gestartet. Angekommen sind wir beim Denken und Handeln in Kreisläufen im Sinne der Circular Economy oder Cradle to Cradle. Dieser Kulturwandel erscheint uns erstrebenswerter und langfristig sinnvoller. Denn warum sollten wir lediglich auf die sogenannten schlechten Dinge verzichten, statt sie grundsätzlich zu überdenken und zu guten, gesunden Dingen zu transformieren? Wenn wir Abfall als Nährstoff begreifen, so wie die Natur es uns vormacht, dann können wir als Menschen einen positiven Fußabdruck hinterlassen.