Besondere Projekte ...

… brauchen einen besonderen Rahmen. Deshalb können unsere Module um spezielle Aktionen und Impulsworkshops ergänzt werden, die entweder als verstärkendes Element oder als Einstieg in ein bestimmtes Thema dienen.

mix & match

Alle Specials sind sowohl in Kombination mit den verschiedenen anderen Modulen möglich, als auch einzeln buchbar. Die Basisworkshops könnt ihr direkt buchen. Für Einzel-Installationen, -Interventionen und Connective Practice machen wir mit Euch ein ausführliches Vorabbriefing (Telefon oder Video) und erstellen daraus ein unverbindliches Konzept.

Stationäre oder mobile Installation:

Eine Installation ist ein Begriff aus der Kunst und bezeichnet ein orts- und/oder situationsbezogenes Objekt. Im Arbeitskontext nutzen wir Installationen als Verstärker, Motivationsanker oder Erinnerungsmedium für alle Beteiligten zu Anfang, als Meilenstein oder zum Abschluss eines Auftrags. Installationen können auf ein Projektziel, auf Objectives, auf Vision, Mission oder Purpose eines Unternehmens abgestimmt werden und verbleiben nach Auftragsabschluss in Eurem Besitz.

Interventionen:

Um wirkungsvoll intervenieren zu können brauchen wir Freiheit und Ihr ein wenig Mut. Für Interventionen gebt Ihr uns eine bestimmte Zeitspanne vor, lasst uns jedoch freien Raum zur Beobachtung und Wahrnehmung. Aus unseren Beobachtungen folgt eine Reaktion, die wir selbst vorher nicht kennen. Eine Reaktion kann z.B. ein Kreide-Spaghetti-Diagramm auf dem Boden sein, weil wir beobachtet haben, dass Mitarbeiter bestimmte Wege gehen, die uns überflüssig erscheinen. D.h. Interventionen dienen dem Aufdecken von Mustern, blinden Flecken oder auch Problemen und sind daher gerade in Transformationsprozessen hilfreich.

Connective Practice:

Die „verbindende Praxis“ ist eine kreativ-ästhetische Strategie, die mittels „einladendem Lernen“ eine Verbindung zwischen dem eigenen Selbst und dem unmittelbaren sozialen und ökologischen Umfeld aufbaut. Connective Practice verbindet die Ansätze der Sozialen Plastik (Joseph Beuys) und der Deep Ecology und ist geeignet für Unternehmen, die sich tiefer mit externen Schnittstellen auseinander setzen wollen. Connective Practices weisen Parallelen zur afrikanischen Ubuntu-Philosophie und zum Taoismus auf.

Basisworkshops:

Ihr seid Newbies in einem Themenbereich und wünscht Euch eine kurze, knackige Einführung in die Theorie mit anschließender partizipativer, praktischer Bearbeitung an Euren konkreten Fragestellungen?
Fein, das sind unsere Themenworkshops zum Einstieg:

  • New Work – Konzept New Work New Culture von Frithjof Bergmann, Anknüpfung von New Work an CSR, Nachhaltigkeit und SDGs
  • CSR reloaded – Corporate Social Responsibility mit OKR (Objectives & Key Results) umsetzen
  • Circular Economy – Konzepte, Philosophien, Praxisbezüge, Agenda 2030 der EU

 

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