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Arbeitszufriedenheit und Wertschätzung

Zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland sind mit ihrer Arbeit unzufrieden, haben innerlich gekündigt oder wünschen sich eine sinnvolle Tätigkeit. Unmotivierte Mitarbeitende verursachen hohe Kosten und schädigen ein Unternehmen langfristig.

Ein Zustand, der sich ändern muss – durch Impulse zur Selbstverantwortung und Autonomie der Beschäftigen und durch moderne, demokratische Führungskultur.

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Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit

Zukunftsfähige Unternehmen wissen es längst: ein bewusster Umgang mit Umwelt und Ressourcen sowie stärkere gesellschaftliche Verantwortung sind die Basis unternehmerischen Handelns. Sie integrieren Veränderungen sanft, aber nachhaltig und sehen den gesellschaftlichen Wandel nicht als Bedrohung.

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Bildung und Förderung

Mehr denn je kommt es darauf an, gute Mitarbeitende zu halten, unnötige Fluktuationen zu vermeiden und in jeder Hinsicht eine gute, wissensoffene Unternehmenskultur zu bieten, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und wirtschaftlichen Bestand zu haben. Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet ein hohes Potential für offene Lernumgebungen und Experimentierräume. Digitaler Wandel, der sensibel und sozial umgesetzt wird, schafft kreativen Raum für gesunde und intelligente Mitarbeitende.

Das sind Ihre Ziele:

Die Kunst der Unternehmenskultur zu leben

„Corporate Culture“ – die Unternehmenskultur – das sind gemeinsame Werte und Einstellungen, die das Handeln und Verhalten eines Unternehmens prägen. In der Theorie teilen alle Mitarbeitenden auf allen Ebenen des Unternehmens diese Werte und bringen sie in ihre tägliche Arbeit ein, generieren so eine gute Reputation und verfolgen nachhaltig das Unternehmensziel.

In der Praxis ist es eher so, dass alle eine individuelle Motivation haben, ihre Arbeit zu tätigen, die sich an privaten, persönlichen Interessen und Neigungen orientiert. Arbeit ist oft Mittel zum Zweck, um ein gutes Leben außerhalb des Unternehmens zu führen. Mit der Theorie der „Work-Life-Balance“ werden Arbeit und Leben getrennt.

Ungeachtet der Tatsache, dass es ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeit und Beruf geben muss, sind wir der Ansicht, dass Arbeit und Leben in unserer globalisierten, technisierten und schnellen Zeit nicht mehr getrennt werden können, bzw. dass es diese Trennung de facto heute nicht mehr gibt.

Wir sind „always on“ und definieren unser Ich-Sein über unsere berufliche Position und Tätigkeit. Ein Arbeitsumfeld, welches das Individuum nicht schätzt, beinträchtigt nicht nur die berufliche Arbeit und schädigt das Unternehmen, sondern belastet das gesamte Leben eines Mitarbeitenden.

Gutes Leben im Unternehmen

Umso wichtiger ist eine sensibel organisierte Arbeitsumgebung und eine achtsame empathische Führung.

Ihr Ziel ist es zu definieren,  wie das berufliche Leben gestaltet werden kann, damit es zum privaten Leben passt. Wünschenswert wäre es, eine gleichberechtigte Symbiose zwischen beruflichem und privatem Leben zu schaffen.

Um ein gutes berufliches Leben zu leben, ist nicht nur eine auskömmliche und sinnstiftende Tätigkeit notwendig, sondern auch Sicherheit, dass das eigene Unternehmen sich den Herausforderungen der Zeit stellt und nachhaltigkeitsorientiert arbeitet; dass es sich seiner Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt bewusst ist und entsprechend agil und zukunftsorientiert handelt.

Dazu gehört eine Führungskultur der Demokratie und des Moderierens. Eine Kultur, die Raum in jeder Hinsicht gibt. Die situativ, aber intelligent und beobachtend handelt. Die sich als Teil eines ganzheitlichen Systems begreift. Auf Augenhöhe, gleichberechtigt und wertschätzend.

Die Kultur-Komplizen tragen dazu bei, dass Mitarbeitende, Führung und Kundschaft gemeinsam ein achtsames und nachhaltiges Wirtschaften schaffen, welches eine ganzheitliche Perspektive für heutige und künftige Generationen bietet.