Falls Ihr hier Methoden erwartet ...

… habt Ihr Euch geirrt. Methoden sollten auf Ansätzen, Haltungen, MindSets oder Philosophien basieren. Deshalb verraten wir Euch hier lieber unsere Ansätze, die zu einer individuellen Methodenauswahl je nach Fragestellung führen.

Connecting Ecosystems

Aus den Ansätzen in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales, die weiter unten aufgeführt sind, haben wir ein eigenes Denkmodell entwickelt, welches wir grundlegend für unser Angebotsdesign nutzen. Es basiert auf der Erkenntnis, dass die Kultur jedes Unternehmens – gleich welcher Größe und welchen Alters – gewisse Werte und Wertevorstellungen beinhaltet. Diese Werte stellen die Wurzeln dar und sollten gepflegt und kultiviert werden, aber auch ab und an auf den Prüfstand, um ein gesundes Wachstum zu ermöglichen. Sie nähren jeden Transformationsprozess. Die Früchte der Transformation dienen umgekehrt wiederum als Nährstoff für die Werte.

Ökonomie

Komplexität, Unsicherheit und Widersprüche machen es für Unternehmen notwendig, schnell auf Veränderungen reagieren zu können, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Flexible interne Strukturen erleichtern schnelles Reagieren, deshalb nutzen wir folgende Organisationsansätze und -modelle:

– Ambidextere oder hybride Organisationsmodelle
– dezentrale Strukturen / dezentrale Organisation
– Kreismodelle und Selbstorganisation

Ökologie

Da der Klimawandel auch ökonomische Auswirkungen auf Unternehmen hat, halten wir es für wichtig, sich mit der Vermeidung von Ressourcenverschwendung und -ausbeutung zu befassen. Dies gelingt, wenn man folgende Ansätze berücksichtigt:

– Nachhaltigkeit

– Biodiversität

– Denken und Handeln in Kreisläufen

– Degrowth und Subsistenz

– Sustainable Development Goals (SDGs)

Soziales

Menschen gestalten Arbeit, daher ist sinnvoll, dass Organisationen sich am Menschen ausrichten. Studien zeigen, dass je größer die Teilhabe an taktischen und strategischen Unternehmensentscheidungen ist, desto größer auch das Commitment und die Arbeitszufriedenheit sind. (Quelle: Weber, Unterrainer, Höge, University of Innsbruck, 2019) 

– New Work (Konzept nach F. Bergmann)

– Gemeinwohlbilanz

– Gesellschaftliches Engagement und Allmende

– Sustainable Development Goals (SDGs)

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